02 September 2009
Ein Leser dieses Blogs hat mir dies geschrieben:
so, danke, jetzt habe ich einiges gelesen und bin überrascht, über Deine doch recht harsche Kritik an den USA. Das findet man dort selten. Ich kenne zwar einige Amerikaner, die ebenfalls die Bush-Regierung kritisiert haben und zwar durchaus sehr hart. Aber das ist bei dir weitaus härter. Und natürlich gibt es jede Menge zu kritisieren. Vor allem, wie Geld tatsächlich über allem und jedem zu stehen scheint. Erst gestern habe ich erfahren, dass die FED nicht etwa eine Einrichtung der US-Regierung ist, sondern eine ganz private Einrichtung. Und dass diese private Einrichtung auch die Dollars druckt und entscheidet, wie die Finanzmittel aufgebaut, verteilt und eingesetzt werden. Da habe ich jetzt so einiges gelesen und gehört und war einigermaßen geschockt. Auch, dass Lincoln, der eine ähnliche Einrichtung wie die FED verhindern wollte, genau so ermordet worden ist, wie Kennedy, der gerade ein Gesetz zur vollkomenen staatlichen Aufsicht über die FED hatte schreiben lassen, ebenfalls. Das Gesezt ist dann nie in Kraft getreten. Ich glaube, davon wissen die meisten Amerikaner selbst herzlich wenig. Und jetzt, beim Kampf gegen - man muss es sich vorstellen - GEGEN eine staatliche Krankenversicherung, laufen die Amerikaner wieder hinter den falschen Propheten, Hetzern und extrem rechten Parolen her. Ist schon alles schwer zu verstehen... Aber tortzdem, jetzt noch schnell ein paar persönliche Grüße
02 August 2009
Religion in den USA
Ich schaue mir manchmal die religiösen Sendungen im Fernsehen an. Hier in Südostflorida empfängt man zwei englischsprachige und einen spanischsprachigen frömmelnden Sender. Was mir immer wieder auffällt, ist die Botschaft, dass die Religion da ist, um dem Einzelnen zu helfen. Es geht diesen Menschen kaum um die Menschheit sondern der Einzelne soll durch seine Spenden an die Kirchen im Himmel gerettet werden. Es ist kein Wunder in einem ausgeprägten kapitalistischen Wirtschaftsaufbau, in dem das Gelingen im Sinne von Verdienen trumpf ist, dass der Einzelne rund um die Uhr dazu aufgefordert wird, sich zu beweisen. Dies erzeugt Angst. Um diesen Angst abzubauen, wendet man sich an Jesus.
Ich will hier nicht behaupten, dass ich nicht an Jesus glaube. Das wäre ein ganz anderer Aufsatz, denn meine Einstellung zum Jesus ist nicht schwarz-weiß. Ich bind schließlich römisch-katholisch erzogen und habe sogar einen Konfirmationsnamen, Teodor, als der, der Gott liebt. Diesen Namen habe ich mir selbst damals ausgesucht. Man kann seine ganze Kindheit nicht leugnen. Doch ich gehe nicht mehr in die Kirche und ich glaube nicht an die Macht der römischen Kirche. Viel weniger glaube ich an den Jesus der Evangelisten. Vor allem ist der Jesus der Protestanten ein Jesus des Einzelnen. Wenn man genug büßt und leidet, dann wird man am Ende im Himmel aufgenommen werden. Das ist Religion im Dienste des Gewinns – denn ich darf schinden und mogeln, wenn ich nur laut genug „Jesus“ schreie. In meinem Verständnis der irdischen und später himmlischen Person Jesus kommt das nicht an.
Ich will hier nicht behaupten, dass ich nicht an Jesus glaube. Das wäre ein ganz anderer Aufsatz, denn meine Einstellung zum Jesus ist nicht schwarz-weiß. Ich bind schließlich römisch-katholisch erzogen und habe sogar einen Konfirmationsnamen, Teodor, als der, der Gott liebt. Diesen Namen habe ich mir selbst damals ausgesucht. Man kann seine ganze Kindheit nicht leugnen. Doch ich gehe nicht mehr in die Kirche und ich glaube nicht an die Macht der römischen Kirche. Viel weniger glaube ich an den Jesus der Evangelisten. Vor allem ist der Jesus der Protestanten ein Jesus des Einzelnen. Wenn man genug büßt und leidet, dann wird man am Ende im Himmel aufgenommen werden. Das ist Religion im Dienste des Gewinns – denn ich darf schinden und mogeln, wenn ich nur laut genug „Jesus“ schreie. In meinem Verständnis der irdischen und später himmlischen Person Jesus kommt das nicht an.
12 Juli 2009
Endziel: Mehrsprachigkeit
Eine Theorie der Zweisprachigkeit
Wir ringen uns mit dem Zweitsprachererb durch. Doch was am Endziel steht ist die reine Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit des Einzelnen. Wäre es nicht edler, sich mit der Zweisprachigkeit (oder Mehrsprachigkeit) als Endziel zu beschäftigen als mit dem Zweitspracherwerb? Ist es nicht sinnvoller, sich mit dem Endergebnis als mit dem Vorgang oder Verlauf zu beschäftigen. Von der errichten Zweisprachigkeit aus gesehen, sehen die Vorgänge und die Verläufe anders aus als wie man sich mit den Anfängen aufhält.
Wir ringen uns mit dem Zweitsprachererb durch. Doch was am Endziel steht ist die reine Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit des Einzelnen. Wäre es nicht edler, sich mit der Zweisprachigkeit (oder Mehrsprachigkeit) als Endziel zu beschäftigen als mit dem Zweitspracherwerb? Ist es nicht sinnvoller, sich mit dem Endergebnis als mit dem Vorgang oder Verlauf zu beschäftigen. Von der errichten Zweisprachigkeit aus gesehen, sehen die Vorgänge und die Verläufe anders aus als wie man sich mit den Anfängen aufhält.
21 September 2008
Sprache und Kultur
Es ist eine reine Plattheit, dass Sprache und Kultur ineinander verzwickt sind. Doch wenn wir uns die Menschenaffen anschauen, die Bonibos und die Schimpansen sehen wir, dass sie Kulturen haben, ohne die ausgebildeten, hochentwickelten Sprachen,die wir Menschen haben. Ist dies die heuristische Antwort auf die Frage, was kam zuerst, Sprache oder Kultur? Mag sein. Doch schauen wir zuerst an, was eine Kultur ist.
Das Wort Kultur geht aufs Lateinische zurück: Landwirtschaft, Anbau, Bearbeitung. Es ist eine Metapher, ein Sinnbild, für die Beackerung der Werte einer Gesellschaft. Sowie der Bauer den Samen in den Boden legt und die Sprößlinge besorgt, so pflegen die Menschen einer bestimmten Gesellschaft, die Gepflogenheiten, die in der Gesellschaft gepflanzt werden. Die Chinesen nennen diese Erscheinung 文化, wenhua, Schriftsprache. Da die Chinesen schon von frühan eine Schrift hatten (die bis in unsere Tage hinein ohne Abbruch weiter besteht), verknöpfen sie die Kultur mit der schriftlichen Gestalt. Zurück zum Lateinischen: ein cultor ist ein Bebauer, Bearbeiter, Pfleger, Landmann, Bewohner, Anwohner, Verehrer, Anbeter, Priester, Freund oder Liebhaber. Der Sprach-Brockhaus (1966) erklärt die Kultur als: Gesamtheit der Lebensäußerungen eines Volks, die seinen Rang in der Gesittung bestimmen. Fein. Also die Benobos und die Schimpansen haben eine Gesittung, die ihre Gesellschaft regelt, ohne die Regelung der Sprache, wie wir sie kennen.
Heißt das dann, dass man Kultur ohne Sprache haben kann, aber Sprache ohne Kultur nicht?
Wenn das stimmt, dann benutzen die Englischsprachigen ihre Sprache um uns allen ihre Kultur aufzuzwingen. Wie schön!
Vielleicht soll ich mich darüber freuen, weil ich Englisch unterrichte, genauer gesagt Amerikanisch. Und meine Doktorarbeit zeigte zweifelsohne, dass die Studenten, die zwar die amerikanische Sprache sprachlich beherrschten, am meisten die amerikanische Gesellschaft haßten, weil sie nichts von den Gepflogenheiten der US-amerikanischen 'Kultur' verstanden auch wenn sie beinah eingeborenermäßig amerikanisch sprachen. Leider kann noch mag ich dies als Gelehrter annehmen.
Kann man Englisch kulturlos als Verständigungsmittel benutzen? Ich bezweifele das. Ich zweifele das an, weil ich mehrsprachig bin und weil ich begriffen habe, dass ich in der derweiligen Sprache eine bestimmte Sprechart anwende, die auf meine Zuhörerschaft zugeschnitten ist. Ich bezweifele das, weil ich Whorf gelesen habe und weiß,das es Kryptofelder gibt, die dem Sprecher unbewußt sind, aber die den Aussagen des Sprechers unbewußt beeinflussen. Ein Beispiel aus dem Englischen: Ich will jemand ins Schwitzen bringen. Ich sage: It's really muggy outside. Mich interessiert es nicht wie meine Aussage auf den Zuhörer wirkt, doch ich will nur mitteilen, dass es heute schwul ist, ich sage: It's very humid outside. Muggy und Humid sind bedeutungsgleich. Doch Muggy ist angelsächsischer Herkunft und spricht den Ursinn des Hörers an. Humid ist ein lateinisches Wort, ein "gebildetes" Wort, gefühlfrei also. Wenn ich sage 'muggy' schwitzt der Hörer schon bei der Vorstellung. Wenn ich sage "humid", denkt der Hörer bloß and den Feuchtigkeitsgrad der Luft.
Verstehen englische Zweitsprachler diese Unterschiede? Ich glaube es nicht.
Das Wort Kultur geht aufs Lateinische zurück: Landwirtschaft, Anbau, Bearbeitung. Es ist eine Metapher, ein Sinnbild, für die Beackerung der Werte einer Gesellschaft. Sowie der Bauer den Samen in den Boden legt und die Sprößlinge besorgt, so pflegen die Menschen einer bestimmten Gesellschaft, die Gepflogenheiten, die in der Gesellschaft gepflanzt werden. Die Chinesen nennen diese Erscheinung 文化, wenhua, Schriftsprache. Da die Chinesen schon von frühan eine Schrift hatten (die bis in unsere Tage hinein ohne Abbruch weiter besteht), verknöpfen sie die Kultur mit der schriftlichen Gestalt. Zurück zum Lateinischen: ein cultor ist ein Bebauer, Bearbeiter, Pfleger, Landmann, Bewohner, Anwohner, Verehrer, Anbeter, Priester, Freund oder Liebhaber. Der Sprach-Brockhaus (1966) erklärt die Kultur als: Gesamtheit der Lebensäußerungen eines Volks, die seinen Rang in der Gesittung bestimmen. Fein. Also die Benobos und die Schimpansen haben eine Gesittung, die ihre Gesellschaft regelt, ohne die Regelung der Sprache, wie wir sie kennen.
Heißt das dann, dass man Kultur ohne Sprache haben kann, aber Sprache ohne Kultur nicht?
Wenn das stimmt, dann benutzen die Englischsprachigen ihre Sprache um uns allen ihre Kultur aufzuzwingen. Wie schön!
Vielleicht soll ich mich darüber freuen, weil ich Englisch unterrichte, genauer gesagt Amerikanisch. Und meine Doktorarbeit zeigte zweifelsohne, dass die Studenten, die zwar die amerikanische Sprache sprachlich beherrschten, am meisten die amerikanische Gesellschaft haßten, weil sie nichts von den Gepflogenheiten der US-amerikanischen 'Kultur' verstanden auch wenn sie beinah eingeborenermäßig amerikanisch sprachen. Leider kann noch mag ich dies als Gelehrter annehmen.
Kann man Englisch kulturlos als Verständigungsmittel benutzen? Ich bezweifele das. Ich zweifele das an, weil ich mehrsprachig bin und weil ich begriffen habe, dass ich in der derweiligen Sprache eine bestimmte Sprechart anwende, die auf meine Zuhörerschaft zugeschnitten ist. Ich bezweifele das, weil ich Whorf gelesen habe und weiß,das es Kryptofelder gibt, die dem Sprecher unbewußt sind, aber die den Aussagen des Sprechers unbewußt beeinflussen. Ein Beispiel aus dem Englischen: Ich will jemand ins Schwitzen bringen. Ich sage: It's really muggy outside. Mich interessiert es nicht wie meine Aussage auf den Zuhörer wirkt, doch ich will nur mitteilen, dass es heute schwul ist, ich sage: It's very humid outside. Muggy und Humid sind bedeutungsgleich. Doch Muggy ist angelsächsischer Herkunft und spricht den Ursinn des Hörers an. Humid ist ein lateinisches Wort, ein "gebildetes" Wort, gefühlfrei also. Wenn ich sage 'muggy' schwitzt der Hörer schon bei der Vorstellung. Wenn ich sage "humid", denkt der Hörer bloß and den Feuchtigkeitsgrad der Luft.
Verstehen englische Zweitsprachler diese Unterschiede? Ich glaube es nicht.
05 September 2008
die Kolonie
Ich wohne in der britischen Kolonie, USA. Obwohl Großbritannien unser Land nicht mehr regiert, sind wir die Unterdrückten Großbritanniens Söhne und Töchter. Insoweit sind wir noch eine Kolonie Großbritanniens. Mir gefällt das nicht. Ich bin kein Brite. Meine Vorfahren waren auch keine Briten. Ich habe niemand darum gebeten, hier geboren zu sein. Mir ist es bewusst, dass die meisten Bundesbürger hier seufzen werden und denken werden: “ Aber so ist es! Nimm an was so ist!“ Ich kann das nicht. Für den/die, der/die in der BRD lebt, ist das Leben in den USA vielleicht zweitranging, außer dass die BRD Politiker unentwegt das US-amerikanische Modell sich vornehmen. Und darin liegt die Gefahr. Das Modell meiner Heimat ist verzwickt und verzwackt. Das Musterbild USA passt so gut auf Deutschland wie die Faust aufs Auge.
Die Macht in unserem Land verteilt sich nach britischem Muster. Die Abkömmlinge der Briten sind die Machtinhaber. Doch es gibt eine sehr breite Schicht von britenabkommenen Armen, die ständig rechts wählen, weil sie vor einem weiteren Abrutschen in die Ohnmacht fürchten. Sie wählten Bush und sie werden auch McSame wählen.
Die Macht in unserem Land verteilt sich nach britischem Muster. Die Abkömmlinge der Briten sind die Machtinhaber. Doch es gibt eine sehr breite Schicht von britenabkommenen Armen, die ständig rechts wählen, weil sie vor einem weiteren Abrutschen in die Ohnmacht fürchten. Sie wählten Bush und sie werden auch McSame wählen.
01 Juli 2008
Schreck und Erfurcht
Shock and Awe – Schrecken und Ehrfurcht
US-Amerikaner sind Draufgänger, Maulhelden und Prahler. Wer das hier in den USA nicht kauft, wer das nicht schluckt, ist in den Augen der anderen Amis eine Memme. So wurde John Kerry hingestellt. Eine Memme, die die ganze Welt nicht zu den Füssen der USA werfen wollte, die verhandeln wollte, die es gewagt hätte, mit unsren Feinden am Friedenstisch zu sitzen. Die echte Ami-Art ist hinschlagen, draufhauen, roh sein.
Amis glauben, dass die ungezäumte, ungezähmte Mannesmacht, das menschliche Vieh, den Übermensch ausmacht. Wegbahner des Westens schlugen sie sich gegen die Ureinwohner, die Indianer, metzelten sie dahin und übernahmen die „Wildnis“, bepflanzen und bepflügten sie. Dass die Ureinwohner einen Frieden mit dieser Wildnis geschlossen hatten, verkannten sie vollends. Man machte diese Länder ‚produktiv, profitabel, pietätvoll‘ – alles altrömisch, lateinische Begriffe, von ihren eigenen Eroberern, den ‚erfolgreichen Römern‘ übernommen. Sie hatten gelernt. Schwer gelernt. Und jetzt mussten die Urvölker des Landes daran glauben. Nicht genug mit den Urvölkern! Die Spanier, die Franzosen, die Polynesier und heutzutage die Völker des Nahen Ostens müssen an den Pioniergeist dieser Massenmörder glauben. Der Mann, der Über-oder Halbstarke, der Schläger hat recht, dank seiner Kraft, dank seiner Macht. Kopf und Gehirn zahlen wenig. Bush hat sich als Landei und Macho dargestellt. Die WEISSEN Amerikaner haben das mit Löffeln gefressen. Ihr Hass auf alle Minderheiten hierzulande, ihr Rassismus und Angst vor allen die nicht Stino und weiß sind, hat sie hingetrieben, um für den Bush Affen abzustimmen. Und die Welt zahlt für diese Ami-Affen.
US-Amerikaner sind Draufgänger, Maulhelden und Prahler. Wer das hier in den USA nicht kauft, wer das nicht schluckt, ist in den Augen der anderen Amis eine Memme. So wurde John Kerry hingestellt. Eine Memme, die die ganze Welt nicht zu den Füssen der USA werfen wollte, die verhandeln wollte, die es gewagt hätte, mit unsren Feinden am Friedenstisch zu sitzen. Die echte Ami-Art ist hinschlagen, draufhauen, roh sein.
Amis glauben, dass die ungezäumte, ungezähmte Mannesmacht, das menschliche Vieh, den Übermensch ausmacht. Wegbahner des Westens schlugen sie sich gegen die Ureinwohner, die Indianer, metzelten sie dahin und übernahmen die „Wildnis“, bepflanzen und bepflügten sie. Dass die Ureinwohner einen Frieden mit dieser Wildnis geschlossen hatten, verkannten sie vollends. Man machte diese Länder ‚produktiv, profitabel, pietätvoll‘ – alles altrömisch, lateinische Begriffe, von ihren eigenen Eroberern, den ‚erfolgreichen Römern‘ übernommen. Sie hatten gelernt. Schwer gelernt. Und jetzt mussten die Urvölker des Landes daran glauben. Nicht genug mit den Urvölkern! Die Spanier, die Franzosen, die Polynesier und heutzutage die Völker des Nahen Ostens müssen an den Pioniergeist dieser Massenmörder glauben. Der Mann, der Über-oder Halbstarke, der Schläger hat recht, dank seiner Kraft, dank seiner Macht. Kopf und Gehirn zahlen wenig. Bush hat sich als Landei und Macho dargestellt. Die WEISSEN Amerikaner haben das mit Löffeln gefressen. Ihr Hass auf alle Minderheiten hierzulande, ihr Rassismus und Angst vor allen die nicht Stino und weiß sind, hat sie hingetrieben, um für den Bush Affen abzustimmen. Und die Welt zahlt für diese Ami-Affen.
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